Laut Amazon-Offiziell bringt die Plattform neue Funktionen zur Optimierung der mobilen Suche, was Amazon teils in Konkurrenz zu Google und Pinterest setzt.
Update umfasst Multimodal-Suche (Text+Bild), AR-Erweiterung und neues „Find-on-Amazon“: Suche nach Produkten aus einem Foto. Eine Funktion verbessert bestehende visuelle Suche – Foto machen, Match-Produkt finden.
Jetzt kann man Text zur Query addieren, um Resultate einzugrenzen. Amazon-Beispiel: Ersatzteil für Gerät fotografieren, dann Gerätename wie „Frigidaire“ hinzufügen.
Ähnlich wie Google, das 2022 Multi-Search (Text+Bild) startete, später auf Retail erweiterte, und Lens auf Homepage bietet.
Amazons AR zeigte vorher Möbel/Deko im Raum; jetzt auch kleine Tischgeräte wie Lampen, Toaster, Kaffeemaschinen. AR-Tool lässt Objekt bewegen und betrachten.
Weiteres: „Amazon Search“-Tool übernimmt Googles/Pinterests Modell – Foto von überall (Social, Web, Mail, Chat) via Share-Button in Amazon App importieren.
Find-on-Amazon spart das Problem, ein Produkt nur mit Worten zu beschreiben. Selbst ohne Namen/Bezeichnung liefert App visuell ähnliche Treffer. Funktion konkurriert mit Google/Pinterest als Vis-Search-Pioniere.
Kleinere Änderungen: Verkaufstrend-Daten neben Listing (z. B. „10K+ last month“); bessere Suche nach früher gekauften Artikeln – Amazon zeigt beim Erkennen frühere Käufe oben mit Kaufdatum.
Insgesamt eher alltägliche Updates, doch Tendenz klar: Amazon fängt Such-Traffic ab, leitet mehr direkt in Station, pusht Conversion.
Einzel-Updates klein, kombiniert beeinflussen sie Konsumentenverhalten und verschieben Suche zu Amazon. Früher nutzten Käufer andere Suchmaschinen zur Entdeckung; das kann Googles Ad-Revenue treffen, da Amazon im Digital-Ad-Spend schon an Google/Meta-Zweigmonopol rankommt.
Bisher war Amazons Suche traditionell: Keywords, Barcode-Scan, Foto-Suche. Nie zuvor so viele Kern-Search-Änderungen auf einmal.
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