Am 17. Juli kamen die Kollegen der 1981-Standorte Shenzhen, Hangzhou und Deyang im berühmten Jiuzhaigou an, das als „Märchenwelt“ und „irdisches Paradies“ gepriesen wird.

Das Jiuzhaigou-Gebiet liegt auf einer Höhe von 1996 bis 3120 Metern, mit einer durchschnittlichen Temperatur von 6–14 °C. Es ist umgeben von aufragenden Bergen mit Dutzenden schneebedeckten Gipfeln, die in die Wolken ragen und das ganze Jahr über schneebedeckt sind. Die 108 Seen füllen sich mit smaragdblauem Wasser. Das über 60 Kilometer lange Tal verbindet smaragdgrüne Seen, Kaskadenwasserfälle, farbenprächtige Wälder, nebelverhangene Wolken und schneebedeckte Gipfel zu einer Einheit und bildet zusammen mit der einzigartigen tibetischen Kultur eine natürliche, eigenständige irdische Märchenwelt.


Beim Betreten Jiuzhais offenbart sich mit jedem Schritt eine neue Szenerie, jeder Tag in anderem Farbenkleid – grüne Berge und klares Wasser, alte tibetische Wehrdörfer. Die prachtvollen smaragdgrünen Seen, das wundersame Fünf-Farben-Meer, das eigentümliche Perlenstrand-Riff sowie der grandiose Nuorilang-Wasserfall und der höchste See, der Changhai – all diese Schönheiten tragen nun die Fußabdrücke und strahlenden Fotos der 1981-Mitarbeiter.



„Nach dem Huangshan-Berg schaut man keinen anderen Berg mehr, nach der Rückkehr aus Jiuzhai schaut man auf kein anderes Wasser mehr.“ Das Wasser Jiuzhais ist kristallklar und durchsichtig, die Seen zeigen die Farbe von Saphiren und vermitteln ein Gefühl friedvoller Weite. Smaragdgrüne Wasserpflanzen wiegen sich in den Wellen, Fische tummeln sich und schlüpfen mühelos durch das Pflanzengewirr, während das türkisblaue Wasser im Sonnenschein mit funkelnden, sanften Wellen glitzert.

Der Spiegelsee liegt spiegelglatt da, Himmel, Wolken und schneebedeckte Berge spiegeln sich klar auf seiner Oberfläche und schaffen das Wunderbild von „Fischen, die in den Wolken schwimmen, und Vögeln, die im Wasser fliegen“. Am Ufer stehend blickt man auf die Seelandschaft – ein herrliches Panorama, in dem sich Himmel und Erde vereinen. Die bezauberndste Szenerie sind die „Haizi“-Seen, wo Wasserfälle herabfallen und sich reißende Ströme ergießen, die Schluchten widerhallen, ein wahrhaft grandioser Anblick. Trotz der langen Wanderung, der sengenden Sonne und der dünnen Höhenluft waren die 1981-Kollegen von der überwältigenden Schönheit so fasziniert, dass sie sich nicht losreißen konnten und in kleinen Gruppen Fotos machten.

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